Am Dienstag ging unsere lang ersehnte Reise nach Sri Lanka endlich los.
Am Vormittag haben wir uns auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Von dort ging es dann über Doha nach Colombo. Wir sind mit Qatar geflogen. Eigentlich dachten wir, dass wir endlich mal mit einer super Fluggesellschaft unterwegs sind. Doch das war weit gefehlt. Angefangen damit, dass wir unser Gepäck selber einchecken mussten. Das wäre ja kein Problem, wenn der Check-In bei allen funktioniert hätte. Doch leider war dies nicht der Fall, weshalb wieder Personal gebraucht wurde, um den hunderten an Passagieren zu helfen. Ausgerufen wurden wir dann auch noch, um unser Visa ein zweites Mal vorzuzeigen. Das soll noch einer verstehen… In Doha sollte es dann um 2:00 Uhr nachts weitergehen. Um 3:00 Uhr saßen wir immer noch in der Maschine fest und hofften darauf, dass es bald losgeht.



Mit etwas Verspätung haben wir es dann aber doch noch nach Colombo geschafft. Wenn auch mit einem etwas demolierten Koffer.
Am Flughafen in Colombo haben wir unseren Fahrer Sandun von TravelnLanka kennengelernt. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und mit Halsketten beschenkt. Er wird uns die nächsten 10 Tage auf unserer Reise begleiten. Gleich am Anfang hat er uns viel von dem Land erzählt. Wir sind sehr froh, ihn an unserer Seite zu haben.

Von Colombo ging es nach Sigiriya. Da wir aufgrund der seltsamen Essensplanung von Qatar – wer serviert bitte um 4 Uhr nachts Abendessen aber dafür vor der Landung kein Frühstück?!? Hunger hatten legten wir auf der Hälfte der Strecke eine Pause ein und genossen unser erstes, recht scharfes, Sri Lankische Curry. Es war richtig lecker und für umgerechnet 3,90€ sehr günstig. Auf dem Weg dorthin haben wir uns den Dambulla Rock Tempel angesehen. Ein buddistischer Tempel in einem Berg. Es war sehr interessant. Vor allem, dass man erst einmal seine Schuhe abgeben muss. Denn einen buddhistischen Tempel darf man nicht mit Schuhen betreten.






Mach dem Tempelbesuch haben wir uns auf den Weg zum Aliya Hotel gemacht. Wir hatten sogar das Glück noch einen wilden Elefanten am Straßenrand zu sehen, der gerade sein Abendessen genoss.

